Norddeich Mole

28 04 2007

Gestern war ich mal wieder in Norddeich an der Mole. Zuerst habe ich mich in Emden aufgrund der Hitze zum Bahnhof geschleppt und dadurch auch den Zug verpasst. Deshalb bin ich dann mit dem Bus dorthin gefahren. An der Mole angekommen machte ich mich dann aber zügig auf den Weg, um einen Platz im Schatten zu erreichen. Nicht im Sonnen-Schatten sondern im Windschatten, es herrschte immerhin Windstärke 4, was schon recht unangenehm frisch ist wenn man ein kurzärmeliges Hemd anhat, da helfen auch die 23°C nichts. Aber trotzdem war das Wetter doch deutlich besser als bei meinem letzten Aufenthalt dort. Neben der Ankunft und Abfahrt einiger Schiffe der Reederei Norden-Frisia konnte ich auch beobachten wie der Strand in Norddeich vergrößert wurde. Als ich noch am “alten” Strand vorbeiging überlegte ich noch ob der Sand vielleicht doch echt sei und nicht künstlich aufgeschüttet. Ein kurze sensorische Überprüfung ergab, dass die Körnung zwar der des Sandes auf den ostfriesischen Inseln entspricht aber doch ein wenig schmierig ist. Des Rätsels Lösung sah ich dann am neu entstehenden Teil des Strandes, es handelt sich um Schlick der aus nahegelegenen Wattflächen abtransportiert wird. Nach rund zwei Stunden machte ich mich dann aber wieder auf den Heimweg, da ich in Emden noch ein wenig einkaufen wollte, was ich dann auch getan habe. Ich tat wahrscheinlich auch gut daran etwas früher aufzubrechen als ich ursprünglich geplant hatte, denn meine Unterarm waren schon leicht gerötet, ein wenig später wäre dann wahrscheinlich ein richtiger Sonnenbrand drausgeworden.





Kommunikation

23 02 2007

Heutzutage gibt es ja vielfältige Möglichkeiten der Kommunikation. Da gibt es das fernmündliche Gespräch per Telefon, Mobiltelefon oder voice-over-ip und das geschriebene Wort als SMS, Instant Message oder E-Mail, um nur mal die wesentlichen Kommunikationsmöglichkeiten zu nennen. Es soll Menschen geben, die einige dieser Technologien nicht nutzen (möchten). Und es gibt solche Menschen die diese Technologien prinzipiell nutzen und diese kann man dann theoretisch auch mittels des entsprechenden Kommunikationskanals erreichen…theoretisch…praktisch sieht es dann häufig anders aus… Im Rückblick auf die letzten Tage muß ich gerade feststellen, dass es bei manchen Menschen so ist, dass je drigender man mit ihnen kommunizieren möchte, umso schwieriger gestaltet sich dies. Und da ich in den letzten Tagen eben ein solches Kommunikationsproblem hatte, werde ich wohl morgen versuchen auf das klassische Vier-Augen-Gespräch zurückzugreifen… glücklicherweise muß ich dafür keine Pferdekutsche chartern, sondern kann moderne Beföderungsmittel nutzen…





Heimataufenthalt

22 02 2007

Von Sonntagabend bis Mittwoch nachmittag war ich mal wieder in meiner wahren Heimat, in Dortmund. Am Monntag habe ich es mir natürlich mal wieder nicht nehmen lassen den legendären Dortmunder Rosenmontagszugs in seiner vollen Pracht anzusehen. Mir klingt es übrigens immer noch im Ohr: “Ein dreifach donnerndes Dortmund … Helau…Dortmund…Helau…Dortmund…Helau” – hach, war das wieder schön und die Stimmung war natürlich wieder mal einmalig. ;-)

Am Dienstag war ich dann abends mit einem ehemaligen stellvertrenden AStA-Vositzenden der Uni Dortmund, in Lünen, zuerst in einem Cafe und dann in einem Billardschuppen. Es war übrigens der legendäre M.P. der Stellv. vom A.K., achja, ich glaube der Finanzer ist auch noch bekannt, zumindest in der Blog-Szene.

Am Mittwoch war ich dann noch mal kurz bei einem großen Elektronikfachmarkt in Dortmund, wo ich trotz größerer Auswahl als beim vermeintlich größten Elektronikfachmarkt in Emden nicht das kaufen konnte, was ich wollte: Einen TV-Tuner für analogen Fernsehempfang, inzwischen gibt es anscheinend fast ausschließlich nur noch diese Dinger für dieses ominöse “Überallfernsehen”….. Abends bin ich dann ein letztes Mal nach einem Heimataufenthalt in meine derzeitige Emder Bleibe in Transvaal eingekehrt…





Liebe Marketingstrategen vom Discounter mit den kleinen Preisen,

18 02 2007

nachdem ich inzwischen auf die zweite oder sogar schon auf die dritte Website mit dem akkustischen Banner gestoßen bin, möchte ich Ihnen meinen persönlichen Eindruck mitteilen: Mit diese Werbekampagne machen sie sich bestimmt keine Freunde. Tja, das Geschäft schwächelt, hab ich vor ein paar Tagen gelesen, aber auf diesen Weg lässt sich das meiner Einschätzung nach nicht ändern…  





Unsicherheit

16 02 2007

Schlimm wäre es ja, wenn man im Leben alles vorplanen könnte. Dann gäbe es keine Überraschungen, keine unerwarteten positiven Entwicklungen und Ähnliches. Aber manchmal wünscht man sich ja schon, dass sich Dinge genau planen, vorraussehen lassen, berechnenbar sind und man sich auf etwas verlassen kann. Auf Dauer kann es auch anstregend sein, wenn man nicht weiß, was im nächsten Monat oder sogar in der nächsten Woche oder am nächsten Tag passiert. Und da Alles mit allem zusammenhängt, wie schon im Buddhismus festgestellt wird, bedingt eine Unsicherheit die nächste Unsicherheit. Und da ich mich diesem ganzen Stress entziehen will, lebe ich manchmal in den Tag hinein und schaue was am Ende desselbigen rausgekommen ist.         





Zu groß

13 02 2007

Heute war ich dann endlich mal in dem “neuen” Drogeriemarkt, der im November in der Nähe der Fachhochschule seine Pforten geöffnet hat. Tja, und als ich dann reingegangen war, mußte ich feststellen, dass der Laden größer war als ich gedacht habe – er hat die Größe eines ausgewachsenenen Suppermarkt. Wäre es ein reiner Drogeriemarkt, wäre ich wahrscheinlich auch gar nicht erst reingegangen. Die meiste Zeit habe ich mich dann in der Multimediaabteilung aufgehalten, weil mir der Drogerieteil zu groß und unübersichtlich war. Traditionell habe ich nicht alles eingekauft/einkaufen können was ich wollte, diesmal sogar nur die Hälft … ok … ein Artikel statt zwei. Ich denke ich warte mit meinem nächsten Besuch bis es zum Ausverkauf kommt, denn so leer wie das Geschäft war, gebe ich ihm keine lange Zukunft.        





In trockenen Tüchern

12 02 2007

Heute bin ich wieder zurück nach Emden. Nachmittags habe ich dann den Mietvertrag für meine neue Wohnung unterschrieben. Ich hoffe das die Wohnung insgesamt also vom Gesamtpaket besser ist als meine derzeitige. Habe mich dann noch mal, nachdem sich das Wetter kurzfristig gebessert hatte, von der guten Lage überzeugt. Alle Geschäfte des täglichen und etliche des nicht-täglich -Bedarfs innerhalb von 5 min. erreichbar und der großartige Emder Hauptbahnhof an dem Linien aus ganz Niedersachsen Deutschland zusammenlaufen ist in nur 10 Fußminuten zu erreichen.    








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